Die Mensa – ein Erfahrungsbericht

„Essen soll Spaß machen und unbeschwert zur persönlichen Entspannung beitragen.“ – Iwentcasino

Diese hochgestochenen Worte klingen für mich nach 2 Jahren Mensa-Erfahrung wie Höhne. Nicht nur allein die Zeit, die ich durch Warten verbracht habe, sondern auch das Produkt, das ich hierfür erhalten habe, stehen in keiner Relation.

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DSDS – Karriereschmiede oder Proleten-TV?

Zu aller erst muss gesagt werden, dass DSDS so verschrien es sein mag, doch eines für den Sieger bedeutet: Der Gewinner hat meist einen Hit, der Nummer 1 in den Charts, wenn auch meist nur kurz, ist. Dieser Sieger wird auch in ganz Deutschland, vor allem durch die BILD-Zeitung, bekannt. Doch dieser Bekanntheitsgrad ist nur von kurzer Dauer. Durch die Nachrichtenflut und eine lange Sommerpause, in der selbst diese Geschichte zu minder ist, das Sommerloch zu füllen, verschwindet er in der Versenkung. Das Traurige hieran ist, dass man meist von ihnen hört, wenn sie, wie Daniel Kübelböck, in einen Gurkenlaster rasen oder wie neulich eine ehemalige Siegerin schwer verunfallen. Dieses Medieninteresse ist wohl zum einen der Medienkultur in Deutschland verschuldet, zum anderen aber auch dem geringen Interesse an „Superstars“ der, scheinbar ewigen, Show, die der „Titan“ Dieter Bohlen (nicht etwa Oliver Kahn) als Jury-Häuptling wie eine Organisation leitet. Bohlen schreibt das erste Album für den Gewinner, quasi als Siegespreis. Doch warum interessieren sich durchschnittlich 6,5 Millionen deutsche Zuschauer für diese Sendung? Ist es mit dem Volk der „Dichter und Denker“ so weit her? Schwere Anschuldigungen, wie diese, sollen nicht unbegründet dastehen. So möchte ich das ganze einmal gründlich erläutern. DSDS – Karriereschmiede oder Proleten-TV? weiterlesen

„Schreib mal über die Qualität der Lehrer am COG!“

– Ein Essay über unser kollektivistisches Schulsystem –

„Schreib mal über die Qualität der Lehrer am COG!“ lautete erst neulich ein Kommentar in einem einer meiner Ankündigungen über Facebook, dass ein neuer Blogeintrag vorhanden sei. Doch ist dies nicht so einfach. Zum einen will man das Image der Schule nicht zu Unrecht verunreinigen, zum anderen muss man als Teil des Systems gewissen Regeln folgen, sonst erwartet einen das „Outsourcing“ aus dem System. Dennoch entschied ich mich einen kleinen Essay zu verfassen. (Komisch, teils rekursiv fast subtil, in einem Essay als Einleitung darüber zu berichten, dass man einen Essay verfassen möchte.) „Schreib mal über die Qualität der Lehrer am COG!“ weiterlesen

Perspektivenwechsel – „Warm Up“ für die soziale Woche!

Für die 10. Klassen findet diese Woche ein ganz spezielles „Training“ statt. Eine Gruppe von Behinderten mitsamt ihren Pflegern besuchte die Schüler des Carl-Orff-Gymnasiums, um Hemmungen seitens der Schüler abzubauen. In einem dreistündigen Programm, das teils aus Rollstuhltraining, aber auch aus direktem Gespräch mit den Behinderten selbst, bestand, lernten die Schüler zum Beispiel wie Behinderte wollen, dass man mit ihnen umgeht und wie man im Rollstuhl Basketball spielt! Perspektivenwechsel – „Warm Up“ für die soziale Woche! weiterlesen